Warum du Antioxidantien vor dem Sport zuführen solltest

Mit wertvollen Tipps

Vor dem Sport noch etwas essen? Das kommt den Wenigsten in den Sinn, denn jeder befürchtet, es könnte schwer im Magen liegen und jede Bewegung fällt umso schwerer. Doch Antioxidantien sind vor der Sporteinheit absolut wichtig und sollten nicht fehlen. Andernfalls könntest du deine Gesundheit langfristig schädigen. Warum? Das erfährst du hier in diesem Beitrag.

Sport ist schweißtreibend, anstrengend, bringt den Kreislauf in Schwung. Dein Körper wird stark gefordert, speziell das Herz, das Blut und deine Muskeln. Um überhaupt Energie aufbringen zu können, benötigen deine Muskelzellen ausreichend Brennstoff und Sauerstoff. Es werden dann also Kohlenhydrate und Fette zusammen mit Sauerstoff verbrannt.

Ohne Sauerstoff könnte keine unserer 30 Billionen Körperzellen überleben, aber in einem geringen Prozentsatz von ca. 5%, können sich auch aggressive Sauerstoffradikale bilden, die die Zellen von innen zerstören.

Wenn wir nun also viel Sport treiben und dadurch unseren Körper, unsere Zellen mit mehr Sauerstoff als gewöhnlich versorgen, steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, genau diese aggressiven Sauerstoffradikale zu bilden.

Nun muss also der Profi ans Werk, der darauf ausgerichtet ist, freie Radikale und in dem Fall Sauerstoffradikale, zu erkennen und zu eliminieren. Gemeint sind die Antioxidantien.

Gott sei Dank gibt es davon ganz viele, denn schätzungsweise weist jeder zweite Pflanzenstoff eine antioxidative Wirkung auf, sowie die Vitamine C und E. Wir sind hier auf die Natur angewiesen, da unser Körper Antioxidantien nur schlecht selbst herstellen kann.

Für dich aber nochmal eine kleine Übersicht an Lebensmitteln, mit einem hohen Vitamin C und E Gehalt:

  • Vitamin C: Sanddorn, Acerola, Zitrone, Hagebutte, Kiwi, Erdbeeren, schwarze Johannisbeere, Paprika, Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl
  • Vitamin E: Walnüsse, Paranüsse, Schwarzwurzeln, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Leinöl, Leinsamen

Das heißt also, eine Sporteinheit ist nur dann gesund, wenn du dich vorher mit ausreichend Antioxidantien versorgt hast. Denn, bevor die Sauerstoffradikale überhaupt erst gebildet werden, sollten die Schutzwächter schon da sein, um sie abzufangen.

Und wenn dich der Muskelkater nach dem Sport plagt, ist es nur ein Zeichen dafür, dass auf Grund von Sauerstoffradikalen Mikromuskelfaserrisse entstanden sind.

Da sind wir wieder beim Thema: Vorsorge ist vor der Sorge

In dem Sinne: Sport frei!

 

 

zurück zur Übersicht