Ernährung

ERNÄHRUNG

Die richtige Ernährung hat einen sehr hohen Stellenwert bei der Krebserkrankung, denn die richtige Kost kann viel bewirken und die Selbstheilung aktivieren und unkontrollierte Zellveränderungen hemmen.

Erfahre in der Kategorie „Ernährung“, was es heißt, sich genetisch korrekt zu ernähren und warum Eskimos nicht an Krebs erkranken.

Wir klären dich über wichtige Nahrungsmittel, Spurenelemente und Vitamine auf und stellen dir familientaugliche Rezepte zur Verfügung, die du ganz einfach nachkochen kannst.

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REZEPT

Feta-Bacon-Päckchen

Was ihr alles dazu braucht:

Für eine Portion

50g Rucola
5 Cherrytomaten
50g Fetakäse
4 Scheiben Bacon
10g Parmesan
15g Pinienkerne
Kokosöl

Und so bereitet ihr die Päckchen zu:

  1. Verteilt den Rucola auf einen Teller.
  2. Halbiert die Tomaten und legt sie verteilt auf den Rucola.
  3. Den Fetakäse teilt ihr in 4 Blöcke und rollt jeweils einen Block in eine Baconscheibe.
  4. Zerlasst nun einen Teelöffel Kokosöl in der Pfanne und bratet die Feta-Bacon-Päckchen von allen Seiten an, bis sie leicht knusprig sind.
  5. Legt nun auch diese auf dem Rucola ab und streut im Anschluss noch den Parmesan und die Pinienkerne über den Teller und schon ist der Salat fertig.

Schnell zubereitet und so köstlich. Durch den intensiven Rucola, den starken Parmesan und dem Salzgehalt des Bacons, benötigt der Salat keine Gewürze.

BEITRAG

Vitamin D – unser Sonnenhormon braucht jede Zelle

Die Sonne, unsere Urkraft des Lebens. Ohne sie gäbe es uns nicht.

Sie ist für uns lebensnotwendig und auch unsere Zellen brauchen sie. Denn durch die Sonne produziert unser Körper Vitamin – D.

Seltsamerweise wird es als Vitamin bezeichnet, dabei ist es ein Hormon und ist im Allgemeinen als das Sonnenhormon bekannt. Und unser Körper ist selbst in der Lage, dieses Hormon über die Haut zu produzieren.

Nun haben wir jedoch das Problem, dass wir nicht mehr wie die Jäger und Sammler den ganzen Tag in der Natur verbringen und somit genügend Sonnenlicht ausgesetzt sind.

Wir sitzen im Büro, im Auto und halten uns sonst überwiegend in Gebäuden auf. Zudem sind wir nicht mehr so freizügig gekleidet wie unsere Vorfahren.

Wir verdecken unsere Haut, so dass das Sonnenlicht die Haut gar nicht erst erreicht, oder nur vermindert.

Die Sonne muss höher als 45° stehen, erst dann ist sie stark genug, dass sie für uns hilfreich ist. In den Sommermonaten ist das lediglich zwischen 10-16 Uhr der Fall. Und wusstet ihr, dass selbst Sonnencreme die Aufnahme bzw. die Produktion von Vitamin-D hemmt?

Über 80% der Bevölkerung leidet somit unter einem Vitamin-D-Mangel, insbesondere in den Wintermonaten. Die meisten Menschen weisen gerade mal einen Spiegel von 20-25ng im Blut auf, wobei der Richtwert zwischen 40-60ng liegen sollte.

Unser Körper verbraucht täglich 4000 Einheiten Vitamin-D, aber nur Wenige sind in der Lage, dieses auf natürliche Weise durch Sonnenlicht aufzunehmen. Das heißt, unser Körper benötigt also auch mindestens 4000 Einheiten täglich.

Alle unsere Zellen besitzen Vitamin-D-Rezeptoren und wenn eine Zelle so einen Rezeptor besitzt, dann ist der wohl auch wichtig. Und so ist es auch. Vitamin-D wird für unseren richtigen Stoffwechsel tagtäglich benötigt, denn es handelt sich ja um ein Hormon.

 

Studien haben ergeben, dass viele Brustkrebspatientinnen über einen Vitamin-D-Mangel verfügen. Es ist erwiesen, dass 7 von 10 Patientinnen keinen Brustkrebs bekommen hätten, wenn ihr Vitamin-D-Spiegel ausreichend gewesen wäre. Auch verstärkt ein Vitamin-D-Mangel zu 94% das Risiko der Metastasierung und zu 73% das Risiko der Mortalität.  Ähnliche Werte sind auch für das Kolonkarzinom bekannt.

Sicherlich fragt ihr euch, ob es zu Nebenwirkungen kommen kann. Im Grunde gibt es keine Nebenwirkungen, denn es werden ja nur die Defizite aufgefrischt. Es gab Studien, in denen Patienten bis zu 40000 Einheiten am Tag eingenommen haben und keine Schäden bzw. Nebenwirkungen auftraten. In der Regel ist in der Supplementierung ein Tageswert zwischen 4000-10000 i.E. völlig unbedenklich.

Quelle: Prof. Dr. Spitz – Vitamin D bei Krebserkrankungen – Kongress für menschliche Medizin 2015